{"id":129,"date":"2018-12-28T09:22:50","date_gmt":"2018-12-28T08:22:50","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/?page_id=129"},"modified":"2018-12-31T16:28:53","modified_gmt":"2018-12-31T15:28:53","slug":"die-feuerwehr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/die-feuerwehr\/","title":{"rendered":"Die Feuerwehr"},"content":{"rendered":"<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18pt;\"><strong>Aus der Vereinsgeschichte<\/strong><\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In \u00dcbersaxen gibt es eine freiwillige Feuer\u00adwehr seit dem Jahre 1893. Wie es in der Chro\u00adnik hei\u00dft, kam in diesem Jahr der Gemeinde\u00ad Ausschuss zur Einsicht, dass eine Feuerwehr errichtet werden muss, begr\u00fcndet wurde dies \u201ein dem, dass die H\u00e4user ganz nahe beisammenstehen und&nbsp;<span style=\"font-size: 0.95em;\">alles mit Holz gedeckt ist.&#8220;<\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Also wurde in einer Gemeindeausschusssitzung beschlossen, eine freiwillige Feuerwehr zu gr\u00fcnden und am darauffolgenden Sonntag pu\u00adbliziert.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u201eKundgemacht, dass sich alle diejenigen M\u00e4nner und J\u00fcnglinge, welche das 18. Le\u00adbensjahr vollendet haben, bei der Gemeindevorstehung zu melden haben und dem Verein anschlie\u00dfen wollen.&#8220;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Laufe der folgenden 14 Tage meldeten sich 40 Mann zur Gr\u00fcndung dieses Vereines. So schritten also der Gemeindevorsteher Hermenegild Scherrer und der damalige Waldaufse\u00adher Jakob Lins zur Gr\u00fcndung und holten sich so zusagen als Fachmann und Berater den Kom\u00admandanten der Rankweiler Wehr, Franz Bar\u00adbisch. Es wurden Statuten verfasst, diese der k. u. k. Statthalterei zur Genehmigung vorgelegt und angenommen und am 20. Oktober 1893 die erste Hauptversammlung abgehalten. Jakob Lins wurde zum Kommandanten gew\u00e4hlt und von den 40 Gemeldeten waren es schlie\u00df\u00adlich 14, die die erste aktive Wehr bildeten. An Requisiten standen zur Verf\u00fcgung:<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ein altes Saugspritzchen, zwei alte Leitern und zwei St\u00fcck schlechte Haken.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Damals gab es bereits einen Landesausschuss. An diesen richtete die Freiwillige Feuerwehr<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00dcber\u00adsaxen ein Ansuchen um Unterst\u00fctzung in H\u00f6he von 100 Gulden \u201ezur Anschaffung von<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Vereins\u00admitteln&#8220;. Der Betrag wurde genehmigt und mit<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">zus\u00e4tzlicher Hilfe der Gemeinde wurden 1894 18 Feuerwehrr\u00f6cke, 18 M\u00fctzen, 3<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Steigergurten, 3 Mannschaftsgurten und 6 Beile angeschafft. Die 18 gekauften Zivilhosen berappte jedes Mitglied aus eigener Tasche.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In diesem Jahr wurde ferner die erste Hochdruckleitung mit drei Hydranten gebaut.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Der erste Hydrant wurde beim Gablis, der zweite auf der Platte und der dritte beim Pfarrhof angebracht.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Stolz pr\u00e4sentierte sich die Wehr in der neuen Adjustierung zum 25-j\u00e4hrigen Gr\u00fcndungsfest in Rankweil im Juni 1894. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ja, wo gehobelt wird, da fliegen auch Sp\u00e4ne, sagt ein altes Sprichwort und mitunter gibt es in jeder Gemeinschaft Reibereien. Das er\u00adste \u201eVereinsleiden&#8220; stellte sich 1896 ein. Die Chronik berichtet n\u00e4mlich, dass der Komman\u00addant sein Amt mitten im Jahr ostentativ nieder\u00adlegte. Es kam am 26. Juli zu einer au\u00dferordent\u00adlichen Generalversammlung, in welcher Thomas Basil Fritsch, Pfarrers Kneacht, zum Komman\u00addanten gew\u00e4hlt wurde.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Seit 1898 hat der Verein unterst\u00fctzende Mit\u00adglieder. Es waren anf\u00e4nglich 54, und der Jah\u00adresbeitrag betrug 1 Krone. Das Jahr 1900 wird von der Wehr als das sch\u00f6nste seit der Gr\u00fcndung genannt. Das sicht\u00adbare Band der Zusammengeh\u00f6rigkeit wurde mit der Anschaffung der Vereinsfahne geschlungen. Initiator hiezu war Pfarrer Wag\u00adner, und die Gebefreudigkeit der Bev\u00f6lkerung schaffte die finanziellen Voraussetzungen. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Alte Leute berichten, dass der Tag der Fahnenweihe am 27. Mai bei sch\u00f6nem Wetter ein wahres Familienfest f\u00fcr das ganze Dorf gewesen sei. Die M\u00e4nner, die das Festkomitee bildeten, sind uns bekannt:<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Kdt. Franz Barbisch, Rankweil, Festleiter Pfarrer Ludwig Wagner, Lehrer Ludwig Morscher,<\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Gemeindevorsteher Hermenegilt Scherrer, Waldaufseher Jakob Lins und die Landwirte Michel Anton Zizer und Benedikt Breu\u00df.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Fahnenpate war Hermann Fritsch, Fahnenpatin Katharina Ottilia Fritsch, genannt \u201e\u00dcrglis K\u00e4tterli&#8220;. Als Festmusik spielte die \u201eConkordia Rankweil&#8220;.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Das Festessen war im Gasthaus \u201eR\u00f6\u00dfle&#8220;, Besitzer Lorenz Bertsch, vulgo M\u00fclser. Im Rahmen des Festes fand in den Gemarkun\u00adgen der Gemeinde die Bezirks\u00fcbung statt, zu der noch die Vereine von Altenstadt und Zwi\u00adschenwasser kamen.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Vereinsfahne wurde hergestellt von Edmund Wilhelm Dengel in Hall, Tirol, und ko\u00adstete 166 Kronen.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Das erstemal Gelegenheit zur Ausf\u00fchrung der sch\u00f6nen Vereinsfahne war die Ausr\u00fcckung im selben Jahre zur Gedenkfeier der Schlacht auf dem Weitried nach Meiningen.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1901 wurde Pfarrer Wagner ob seiner Ver\u00addienste um den Verein zum Ehrenmitglied er\u00adnannt und zugleich auch ein Beschlu\u00df gefa\u00dft, der bis zum heutigen Tag G\u00fcltigkeit hat, n\u00e4m\u00adlich<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">allj\u00e4hrlich ist am Fasnachtmontag oder -dienstag der Jahresgottesdienst f\u00fcr die lebenden und verstorbenen Mitglieder und die Jahreshauptversammlung zu halten!<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>1902 k\u00f6nnte das Jahr der \u00c4nderungen und Beschl\u00fcsse <\/strong>genannt werden!<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Organisatorisch gab es in der Wehr eine erste Gliederung der gesamten Mannschaft. Sie wur\u00adde in drei Abteilungen eingeteilt:<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">6 Mann Steigermannschaft<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">6 Mann Spritzenmannschaft<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">6 Mann Hakenmannschaft.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In diesem Jahr wurde die Windwache eingef\u00fchrt und bis zum ende der 70er Jahre durchgef\u00fchrt!<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Bei starkem Wind oder F\u00f6hn patrouillieren ab etwa 20 Uhr zwei Wehrm\u00e4nner durch das Dorf bis zum Zeitpunkt, da etwa die Wirtsh\u00e4user schlie\u00dfen. Es wird ausf\u00fchrlich erw\u00e4hnt, dass die bei\u00adden auf dem Heimweg rauchende M\u00e4nner an\u00adzuhalten und ihnen das Rauchen einzustellen haben.<\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In diesem Jahr verstand es die Vereinsleitung auch, zu Geld zu kommen. So spendierte Frau Mutter aus Feldkirch 20 Kronen und Ihre k. k. Majest\u00e4t Kaiser Franz Josef l. 100 Kronen.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Damit wurden angeschafft:<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">2 Steiger gurte, 2 Feuerwehrr\u00f6cke, 20 Zi\u00advilhosen, 2 M\u00fctzen, 20 Brustschn\u00fcre, 1 Si\u00adgnalhorn, 1 Hupe,<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1 Rettungstuch (Rutsch\u00adtuch).<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Chronik berichtet, dass auch eine Vereins\u00adkasse gegr\u00fcndet wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Es sei folgender Be\u00adschluss zitiert:<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u201eJeder Aktivmann hat jeweils in der ersten Woche eines jeden Monats wenigstens 20 Hel\u00adler zu geben und jeder, der w\u00e4hrend des Jah\u00adres austritt, hat zur Strafe 1 Krone zu entrich\u00adten. Auch versp\u00e4tetes oder Nichterscheinen zur Probe zieht die Strafe von wenigstens 40 Hel\u00adlern nach sich.&#8220;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Auch eine \u201eChargeneinteilung&#8220; wurde laut Ver\u00adsammlung vom 23. Juli 1902 beschlossen: \u201eJeder Aktivmann erh\u00e4lt f\u00fcr 5 abgelaufene volle Dienstjahre einen Silberstreifen und f\u00fcr zehn Jahre einen Goldstreifen an den \u00c4rmel ge\u00adn\u00e4ht.&#8220;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Vom selben Datum r\u00fchrt der Beschluss: \u201eZum Begr\u00e4bnis eines Aktivmitgliedes hat jeweils der ganze Verein mit Fahne auszur\u00fccken und 4 M\u00e4nner haben das Grab zu schaufeln.&#8220; So brachte also das Jahr 1902 etliche Be\u00adschl\u00fcsse, die bis zum heutigen Tag G\u00fcltigkeit haben.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Das Jahr 1904 brachte den Beschluss<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">dass keine Mitglieder unter 20 Jahren aufgenommen werden,<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">dass f\u00fcr die Finanzen ab sofort ein Buch gef\u00fchrt werden muss.<\/span><\/div>\n<div>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Letzterer Beschluss vielleicht deshalb, da vom Landesausschuss dem \u00dcbersaxner Verein der Betrag von 200 Kronen zuerkannt wurde.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1906 bringt uns einen Beschluss, der vielleicht zum Schmunzeln Anlass gibt. Gemeindevorste\u00adher Hermenegild Scherrer will haben, dass jeder aus dem Verein ausgeschlossen werde, der ohne Gefahr Alarm bl\u00e4st. Ob dieser Beschluss Vorsorge oder Folge einer \u201eUntat&#8220; war, ent\u00adzieht sich der Kenntnis des Chronisten.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1909: Entweder hatten die Gemeindevertreter in fr\u00fcheren Jahren nicht immer Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Forderungen der Wehr, oder, was noch eher anzunehmen ist, sie hatten kein Geld. Jedenfalls forderte die Wehr den Ausbau eines Wasserreservoirs zu Feuerl\u00f6schzwecken. Nach\u00addem sie bei der Gemeinde keinen Erfolg hat\u00adte, wurde in der Generalversammlung der Be\u00adschluss gefasst, ein geharnischtes Schreiben an den Verbandsobmann Bickel in Bludenz zu richten, \u201eum ganz bestimmte Auskunft in der Sache, indem sich die Gemeinde in keiner Weise in dieser Angelegenheit \u00e4u\u00dfert oder Schritte zur Verwirklichung veranlasst.&#8220;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Ein Brauch, den unsere Wehr schon seit An\u00adfang des Jahrhunderts pflegt, ist die Abhaltung einer Christbaumfeier am Stefanstag. Sie soll zur St\u00e4rkung der Vereinskasse beitragen. Zu dieser Sache der Wortlaut eines Aufrufes der Ortsfeuerwehr an die Bev\u00f6lkerung:<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Geehrte Einwohnerschaft von \u00dcbersaxen und Umgebung! Der freiwillige Feuerwehr\u00adverein \u00dcbersaxen beabsichtigt, eine Christ\u00adbaumfeier abzuhalten, und da der Verein zu dieser Veranstaltung Gaben braucht, so tritt er an die Einwohnerschaft von \u00dcbersaxen heran mit der Bitte, auch etwas beizusteuern. Es werden auch die klein\u00adsten Gaben mit Dank angenommen, aber desto gr\u00f6\u00dfer, desto lieber! Da der Verein ein gemeinn\u00fctziger ist und jederzeit be\u00adreit ist in Feuersgefahren, was wir nicht hoffen wollen, dem N\u00e4chsten zu helfen und sein Hab und Gut zu wahren: Unterst\u00fctzt diesen Verein nach besten Kr\u00e4ften, denn er wird an seinem Wahlspruch im\u00admer festhalten:<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Gott zur Ehr, dem N\u00e4chsten zur Wehr!<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Darum sagen wir: Alle f\u00fcr einen und einer f\u00fcr alle!<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00dcbersaxen,&nbsp; 10.&nbsp; Dezember 1911.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Das Komitee.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1912 wurde an die Bev\u00f6lkerung der Aufruf er\u00adlassen, dass sich mehr zur Feuerwehr melden sollen. Erfolg: Aus 20 wurden 22. Ferner hat die Gemeindevertretung beschlossen, dass der Kommandant nach jeder \u00dcbung zwei Mann zum Schl\u00e4uche waschen einzuteilen hat. Aus der Gemeindekasse werden hief\u00fcr pro Stunde und Mann 34 Heller bezahlt.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Schon seit dem Jahre 1914 besteht der Brauch, dass die Feuerwehr zur Erstkommunionfeier<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">in Gala ausr\u00fcckt.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In den folgenden Jahren des ersten Weltkrie\u00adges wurden nach und nach fast alle aktiven Mitglieder zum Wehrdienst einberufen. Aber im Jahre 1919 wurde mit allem Nachdruck die Wiedererstellung des Feuerwehrvereines be\u00adtrieben, und es konnte wieder der Vorkriegs\u00adstand von 22 Mann erreicht werden.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Aus den Protokollen ist der Schrecken der In\u00adflation zu erkennen. Der Mitgliedsbeitrag der unterst\u00fctzenden Mitglieder schnellte 1922 von 5 Kronen auf 100 Kronen hinauf, 1923 auf 2000 Kronen und 1924 auf 3000 Kronen. Die Theaterauff\u00fchrung der Wehr in diesem Jahr brachte die stolze und doch unbedeutende Summe von 294.000.- Kronen. Und dass die Wehr um ihren Bestand zu k\u00e4mpfen hatte, zeigt, zwischen den Zeilen lesend, die Wahl des Kommandanten in der Generalversamm\u00adlung 1925: 3 Wahlg\u00e4nge waren notwendig und schlie\u00dflich musste erst das Los entscheiden; es fiel auf Breuss Leonhard. 1927 schritt die Wehr sogar ohne Kommandanten zur Abhaltung der Generalversammlung. Der damalige Ortsvorsteher Matthias Fritsch berief dieselbe ein und stand ihr auch vor. Der neue Kommandant Franz Josef Breuss aber scheint es verstanden zu haben, frischen Wind in die Gemeinschaft zu bringen; der Aktivstand meldet 36 Wehr\u00adm\u00e4nner!<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In der Generalversammlung 1933 stellte ein Mitglied die Behauptung auf, Fahnenpatin und -g\u00f6ti h\u00e4tten bestimmt, dass nur ein Lediger F\u00e4hnrich sein d\u00fcrfe. Aber au\u00dfer ihm wusste kein Mitglied von dieser Bestimmung. So blieb es beim Alten. Ob der Antragsteller mit seiner \u00c4u\u00dferung aus pers\u00f6nlicher Antipathie nur einen F\u00e4hnrichwechsel herbeif\u00fchren wollte, bleibt dem Chronisten verborgen.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1936 \u2014 Gro\u00dfbrand! Es brannten die H\u00e4user Nr. 12, 15, 11 und 1 nieder!<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In den Jahren 1940\u20141945, die Zeit des Nazi\u00adregimes, waren die meisten Wehrm\u00e4nner im Krieg, das Bestehen der Ortswehr hatte auf\u00adgeh\u00f6rt und es wurde eine sogenannte \u201ePflicht-Schutzpolizei&#8220; eingef\u00fchrt.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1950-1952 Bau des Feuerl\u00f6schwasserbeh\u00e4lters! L\u00f6schwasser lieferten bis jetzt die Hydranten, gespeist vom Weiher in den Bergen. Diese Re\u00adserve war noch vergr\u00f6\u00dfert durch das Reser\u00advoir unter der Annakapelle am Weg zum F\u00e4hnele. Die Leitung f\u00fchrte ins Tobel und von dort ins Dorf. Doch die Sache hatte einen Ha\u00adken: Nachdem das ganze Dorf meist auf fel\u00adsigem Grund liegt, konnte die Leitung nicht frostsichertief gelegt werden. Deshalb musste im Tobel, dem tiefsten Punkt, eine Absperrung Auslaufvorrichtung angebracht sein. Im Falle eines Brandes zur Winterszeit musste dieser Sperrhahnen zuerst bedient und die Hy-drantenleitung langsam ge\u00f6ffnet werden. Im Fr\u00fchjahr 1950 schritt die Gemeinde zur Pla\u00adnung eines L\u00f6schwasserbeh\u00e4lters mitten im Dorf in Lehrers B\u00fcndt. Innerhalb von zwei Jahren wurde derselbe fertiggestellt und fasst rund 145 Kubikmeter.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1952\/53 Bau eines Ger\u00e4tehauses.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte waren die Ger\u00e4te der Feuerwehr in Privath\u00e4usern, im Schulkeller oder in der Baracke neben der Kirche untergebracht. Das war auf die Dauer kein haltbarer Zustand, und so beschloss die Wehr in der Generalversammlung vom 26. Februar 1952 an die Gemeinde den Antrag zu stel\u00adlen, dass ein Ger\u00e4tehaus erbaut werde. In der Gemeindevertretersitzung vom 24. Juli 1952 unter B\u00fcrgermeister Duelli Georg wurde denn auch beschlossen, neben dem neuen Feuer\u00adl\u00f6schwasserbeh\u00e4lter ein Ger\u00e4tehaus zu errich\u00adten. Gro\u00dfe Schwierigkeiten aber gab es schon mit der Grundabl\u00f6se und dem Grunderwerb. Erstens, bis man die Besitzer zum Jawort be\u00adwegen konnte und zweitens der Handel um den Preis. Der \u201eTeuerste&#8220; verlangte denn auch 66.- Schilling f\u00fcr den qm (zum Vergleich: Am Land waren 15-20 Schilling \u00fcblich!)<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Erstellung des Hauses ging schneller vor sich als die Vorarbeiten. Der Rohbau stand<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">in 59 Tagen! Die Gesamtkosten beliefen sich auf 150.000.- Schilling.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1953 am 9. August das Jubelfest der 60-j\u00e4hrigen Gr\u00fcndung mit Einweihung des neuen Ger\u00e4te\u00adhauses. Seit 1900 das erste Fest in den Ge\u00admarkungen des Dorfes \u00dcbersaxen! <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Lehrer Fritsch Josef als Festobmann besorgte mit einem f\u00fcnfk\u00f6pfigen Festkomitee die gesamte Organisation und das Fest wurde bei herrlich\u00adstem Wetter ein voller Erfolg. Am Vormittag des Festtages fand vor dem Ger\u00e4tehaus die Festmesse statt, anschlie\u00dfend die Weihe und ab 13.00 Uhr rollten die 22 Gastvereine an. Aus bescheidenen Mitteln wurden etliche sch\u00f6ne Festwagen gezimmert, der Umzug war eine Sensation f\u00fcr das Dorf, und auf dem Festplatz zog sich das frohe Treiben hin bis in die fr\u00fchen Morgenstunden des Montag.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nicht nur zu Br\u00e4nden wurde unsere Feuerwehr im Laufe der Jahre des \u00d6fteren gerufen. So halfen unsere Wehrm\u00e4nner tapfer mit bei den Bergungsarbeiten am 13. und 14. J\u00e4nner anl\u00e4ss\u00adlich der gro\u00dfen Lawinenkatastrophe im Gro\u00dfwalsertal anno 1954 und abermals kamen sie zum Einsatz am 3. und 4. April bei den Auf\u00adr\u00e4umungsarbeiten.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Als am 2. Juli desselben Jahres die Alpe W\u00fcste durch einen Erdrutsch versch\u00fcttet wurde, hal\u00adfen unsere Wehrm\u00e4nner mit an der Bergung und Rettung von Personen und Tieren.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">In den Jahren 1958-1960 wurde eine neue Wasserversorgungsanlage erbaut und damit auch das Hydranten Netz unter Einschluss des Rainberges wesentlich erweitert. Zu den sieben stehenden Hydranten kamen noch 30 hinzu.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nachdem \u00dcbersaxen bisher keine Funkenzunft hatte, haben die Vereine unter sich beschlos\u00adsen, da\u00df jeweils Feuerwehr, Musikverein und Wintersportverein den Funken \u00fcbernehmen. 1973 hat die Feuerwehr das erste mal den Auf\u00adbau des stattlichen Funkens und die gesamte Organisation der Durchf\u00fchrung \u00fcbernommen. Am 1. Oktober 1973 wurde durch die Gemeinde eine neue Pumpe angeschafft zum Preise von 46.300.- Schilling.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">16. November 1974 &#8211; endlich ist auch die \u00dcbersaxner Wehr motorisiert. An diesem Tage rollte das neue Feuerl\u00f6schfahrzeug an, das die runde Summe von 500.000.\u2014 Schilling kostete.<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am 13. Juni 1977 ist unser Langj\u00e4hriger Chronist Josef Fritsch verstorben, er hat \u00fcber 25 Jahre die Chronik der Ortsfeuerwehr gef\u00fchrt, der R\u00fcckblick bis zu diesem Zeitpunkt wurde von Peppi verfasst. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Das Jahr der Blitzschl\u00e4ge war 1983, am 26.Juni brannte der Stall von <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Lins Adolf auf Matenna bis auf die Grundmauern ab, am 5. Juli wieder Feueralarm durch Blitzschlag diesmal traf es den Fischerhof, durch rasches eingreifen der Feuerwehr konnte der Schaden gering gehalten werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am 9. Juli schlug der Blitz im Haus Nr. 53 bei Fritsch Stefan ein, als die Feuerwehr auf den Brandplatz kam befand sich das Stallgeb\u00e4ude bereits<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">im Vollbrand, die Flammen schlugen bereits quer durch den Dachboden und bei der Vorderseite des Wohnhauses durch das Fenster wieder hinaus, obwohl unverz\u00fcglich nachbarliche L\u00f6schhilfe angefordert wurde brannte das Geb\u00e4ude bis auf die Grundmauern nieder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am Pfingstwochenende 1993 konnte unsere Wehr das 90 J\u00e4hriges Jubil\u00e4um feiern, das schlechte Wetter konnte der guten Stimmung nichts anhaben, als <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">wir am Montag morgen mit dem Zeltabbruch begannen hatte es Schnee auf <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">dem Zeltdach. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Bei der Generalversammlung am 2. Februar 1986 wurde nach l\u00e4ngerer Debatte der Wehrmann Vogt Meinhard zum neuen Kommandanten gew\u00e4hlt, im Alter von 25 Jahren war er damals der j\u00fcngste Feuerwehrkommandant <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">im L\u00e4ndle.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Mai 1986 wurde der L\u00f6schwasserspeicher beim F\u00e4hnele saniert und ausgemessen das Fassungsverm\u00f6gen betr\u00e4gt 171 m3, dieser Beh\u00e4lter k\u00f6nnte im Notfall auch heute noch in betrieb genommen werden. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">&nbsp;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am 7. M\u00e4rz 1993 wurde die 100. Generalversammlung im Gasthof Krone abgehalten zu dieser Versammlung konnte auch der damalige Landesstatthalter Dr. Herbert Sausgruber begr\u00fc\u00dft werden. Bei dieser Gelegenheit wurde ihm nach der Versammlung der miserable Zustand des in die Jahre gekommenen Feuerwehrhauses pr\u00e4sentiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Wir erhielten damals auf der Stelle eine Zusage, dass hier dringender Handlungsbedarf bestehe und das etwas geschehen m\u00fcsse. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Vom 25. bis zum 27. Juni 1993 wurde das 100 j\u00e4hrige Gr\u00fcndungsfest mit Fahnenweihe&nbsp; gefeiert. dieses Fest war wahrlich ein Jahrhundertfest. Wir konnten am Sonntag \u00fcber 30 Gastvereine begr\u00fc\u00dfen, leider konnte aufgrund eines Gewitters der Umzug nicht durchgef\u00fchrt werden. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Fahne zum 100 j\u00e4hrigen Gr\u00fcndungsfest wurde von der Firma Ridia im Innkreis f\u00fcr rund 150.000.- Schilling hergestellt. Das ben\u00f6tigte Geld wurde zur G\u00e4nze von der Dorfbev\u00f6lkerung gespendet. Fahnenpatin war Helga Vogt und Fahnenpate war Fritsch Werner, unser heutiger F\u00e4hnrich.&nbsp; <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im selben Jahr wurde beschlossen, ein neues Feuerwehrhaus zu bauen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Baubeginn war im Fr\u00fchjahr 1994 bezogen wurde es im Sommer 1995. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Durch die tatkr\u00e4ftige Mithilfe der Wehrkameraden (geleistet wurden ca. 3000 freiwillige Arbeitsstunden, ebenso wurde ein namhafter Geldbetrag aus der Feuerwehrkassa an die Gemeinde \u00fcberwiesen) konnten die Investitionskosten, die bei rund acht Millionen Schilling lagen, noch in einem moderaten Rahmen gehalten werden. <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die Firstfeier war am 28. April 1995, die Einweihung des neuen Ger\u00e4tehauses wurde am 9 Juli von Pater Daniel Lins zelebriert, die Festlichkeiten dauerten zwei Tage. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Sirenenalarm am Muttertag 14. Mai 1995 gegen 16.00 Uhr, als die ersten Wehrm\u00e4nner am Brandplatz beim Bauerhof von Fritsch Norbert ankamen <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">stand der Stall bereits im Vollbrand, der angrenzende Wohntrakt konnte <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">durch rasches Eingreifen Gro\u00dfteils gehalten werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">&nbsp;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">1996 wurde durch die Feuerwehr eine neue Tragkraftspritze im Werte von 145.000 Schillingen angeschafft. Diese wurde im Herbst eingeweiht.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Herbst 2000 wurde nach langem Dr\u00e4ngen der Ortsfeuerwehr von der Gemeindevertretung der Ankauf eines neuen Tankl\u00f6schfahrzeuges TLF2000 im Wert von rund 3.3 Millionen Schilling (\u20ac 240.000.-) beschlossen. Das Fahrzeug wurde bei der Firma Rosenbauer in Linz aufgebaut und am 13.10.2001 an die Ortsfeuerwehr \u00fcbergeben. Die Freude \u00fcber das neue Tankl\u00f6schfahrzeug war bei Walter Breuss so gro\u00df, dass er die erste Nacht im Ger\u00e4tehaus neben dem Fahrzeug schlief. Die offizielle Einweihung wurde im Juni 2002 vor dem Ger\u00e4tehaus mit einem zweit\u00e4gigen Fest abgehalten.&nbsp;<\/span><\/div>\n<div>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am 19. M\u00e4rz 2002 war Gro\u00dfalarm, gegen 1.00 wurde von Vith Erika und Arnold <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">bemerkt das der vordere Teil des Wohnhauses indem auch seine Mutter Maria wohnt in Brand steht,&nbsp; unverz\u00fcglich wurde von ihnen Feueralarm ausgel\u00f6st, <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">beim eintreffen der Feuerwehr stand der vordere Teil des Wohnhauses bereits <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">im Vollbrand, es wurde sofort nachbarliche L\u00f6schhilfe angefordert da noch eine Person vermisst wurde und die umliegenden H\u00e4user sehr nahe am Brandobjekt stehen. Es konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden und zum <\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">grossteil auch das angebaute Wohnhaus von Arnold gerettet werden, f\u00fcr Maria kam jedoch jede Hilfe zu sp\u00e4t.&nbsp;<\/span><\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Im Fr\u00fchjahr 2002 wurden 36 St\u00fcck Piepser (zur stillen Alarmierung) im Werte von rund 160.000 Schilling (\u20ac 11.600.-) von der Feuerwehr angekauft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Am 2.Februar 2004 wurde die 106. Generalversammlung im Gasthof Krone abgehalten.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Nach 18 J\u00e4hriger T\u00e4tigkeit als Kommandant ist Meinhard Vogt auf eigenen Wunsch als Kommandant zur\u00fcckgetreten und hat das Amt an Wolfgang Breuss \u00fcbergeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Dank den im letzten Jahrzehnt get\u00e4tigten Investitionen haben wir zum heutigen Zeitpunk eine gut ausger\u00fcstete Feuerwehr, wir hoffen dass die Ger\u00e4tschaften nur selten im Ernstfall ben\u00f6tigt werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/span><br \/>\n<div id=\"attachment_390\" style=\"width: 560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/altesphoto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-390\" class=\"wp-image-390\" src=\"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/altesphoto.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/altesphoto.jpg 350w, https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/altesphoto-300x219.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-390\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">\u00c4ltestes Mannschaftsfoto; es d\u00fcrfte aus dem Zehnerjahr stammen<\/span><\/p><\/div>\n<\/div>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><em>&nbsp;<\/em><\/span><\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der Vereinsgeschichte &nbsp; In \u00dcbersaxen gibt es eine freiwillige Feuer\u00adwehr seit dem Jahre 1893. Wie es in der Chro\u00adnik hei\u00dft, kam in diesem Jahr der Gemeinde\u00ad Ausschuss zur Einsicht, dass eine Feuerwehr errichtet werden muss, begr\u00fcndet wurde dies \u201ein dem, dass die H\u00e4user ganz nahe beisammenstehen und&nbsp;alles mit Holz gedeckt ist.&#8220; Also wurde in einer Gemeindeausschusssitzung beschlossen, eine freiwillige<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-129","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=129"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":323,"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/129\/revisions\/323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/xn--feuerwehr-bersaxen-v6b.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}